Studie von B.A.U.M.
Beste Noten für Grander.

.
B.A.U.M.-Vorsitzender Prof. Dr. Maximilian Gege, Initiator für Grander-Test
Hinter dem Namen B.A.U.M. (Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management) verbirgt sich eine Umweltorganisation, der ca. 500 Unternehmen angehören. Das Ziel des Arbeitskreises ist es, seine Mitglieder unter dem Motto „Umweltschutz hat die höchste unternehmerische Priorität“ zu betreuen und zu beraten. Eine B.A.U.M.-Empfehlung gilt in Unternehmerkreisen als hohes Gütesiegel.
Der Vorsitzende Prof. Dr. Maximilian Gege wollte wissen, ob er seinen Industriebetrieben die GRANDER Wasserbelebung empfehlen könne oder nicht. Es wurden 23 Betriebe aus verschiedenen Bereichen wie Freizeit, Gesundheit, Industrie und Tourismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewählt, in denen die Aussagen zur Wirkung der Grander Wasserbelebung überprüft wurden.

.
B.A.U.M.-Prüfer, Dipl.-Forstwirt Rainer Kant: „Positiver Effekt ist definitiv vorhanden.“
Rainer Kant, Dipl.-Forstwirt und Projektmanager von B.A.U.M., leitete das Projekt: „Am Anfang, als ich mit der Aufgabe betraut wurde, herrschte auch bei mir Skepsis vor. Wie kann ein Grundnahrungsmittel zum sogenannten Allheilmittel werden?“, blickte Kant zurück. Er erwartete sich eine plausible, chemische oder physikalische Erklärung, stattdessen traf er auf außergewöhnliche persönliche Schilderungen und zahllose Hinweise.
Neben den privaten Erfahrungen standen die Effekte in verschiedenen Betrieben im Zentrum des Interesses. Unter ihnen befanden sich namhafte Betriebe wie die Formtec GmbH aus der Kunststoffbranche mit Sitz in Kronau, das Hotel am Stephansplatz sowie das Schloss Schönbrunn in Wien und die Brauerei Memminger in Memmingen.
In allen Fällen stieß der Prüfer auf positive Ergebnisse. „Die chemischen Zusatzstoffe gingen zurück, die Wartung wurde verringert und die Einsatzzeiten von betrieblichen Hilfsmitteln sowie Austauschintervalle wurden verlängert“, lautete das Urteil der Techniker bei Formtec. Der geringe Chlorgeruch fiel den Benutzern des Alpenfreibads in Halblech-Trauchgau, des Erlebnisbades in Plattling und des Fitness-Parks National in Luzern (Schweiz) sofort auf.
„Der Geschmack ist weicher und runder, mit feineren Bläschen bei der Kohlensäure“, bestätigte ihm Braumeister Wolfgang Kesselschläger in Memmingen. Bäckereien, Konditoreien und Mühlen verzeichneten eine höhere Wasseraufnahme bei ihren Produkten und eine vereinfachte Reinigung ihrer Anlagen.
Auch im Heizsystem und im Kühlwasserkreislauf konnte belebtes Wasser deutlich punkten. „Auf 50 % an Reinigungsmitteleinsatz wird seit der Installation der Grander Wasserbelebung verzichtet, außerdem konnten die Wasserkosten um 7.000 Euro pro Jahr reduziert werden“, erfuhr Kant in der Käserei Allgäuland GmbH in Sonthofen.
Die Investitionskosten reichten von 2.000 Euro bei einer Mühle bis zu 50.000 bei der Memminger Brauerei. Die Amortisationszeiten lagen zwischen 15 Monaten und 4 Jahren. Höhere Einsparungspotentiale ergaben sich in der Industrie in den Bereichen: Laufzeiten von Anlagen, Energiekosten, Wasserkosten, Chemikalien und Personalkosten, Wartung und Instandhaltung.
„Die Wirkung der Grander Wasserbelebung konnte keiner der Befragten naturwissenschaftlich erklären, aber der positive Effekt ist definitiv vorhanden. Die Erwartungen wurden erfüllt und meist sogar übertroffen. Wir empfehlen eine Anwendung der Grander Wasserbelebung in Industrie-Betrieben“, ist im Abschlussbericht von B.A.U.M. nach der mehr als ein halbes Jahr dauernden Untersuchung zu lesen.
Durchgeführte Studien:
I. „Untersuchung zum Einsatz der GRANDER Technologie in Unternehmen und Institutionen“ (Sept./Okt. 2006)
II. „Untersuchung zum Einsatz der GRANDER Technologie in Unternehmen der Lebensmittelbranche“ (April/Mai 2007)
Eine Kopie der Untersuchungen I (102 Seiten) und II (74 Seiten) kann auf speziellen Wunsch per Email angefordert werden.
E-Mailanfrage / Kontakt
|