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Hunderttausende Anwender weltweit bestätigen das Lebenswerk von Johann Grander

Weltweit bekannter Naturforscher unter Skeptikerbeschuss

Als weit über die österreichischen Grenzen hinaus bekannter Naturforscher, zog Johann Grander schon vor Jahren das Interesse des zur internationalen Vereinigung der „Skeptiker“ gehörenden Vereins der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) auf sich. Credo dieses Vereins ist es, Sachen die nach den eigenen Richtlinien nicht wissenschaftlich belegt sind, wie u.a. die Homöopathie und auch das Grander Wasser in Misskredit zu bringen und unentwegt öffentlich anzuprangern.

Die Vereinsmitglieder weigern sich strikt, selbst praktische Versuche zu machen oder auch nur einige der vielen tausend zufriedenen praktischen Anwender der Grander Wasserbelebung anzuhören. Vielmehr werden gezielt unwahre Aussagen seitens der GWUP, vornehmlich durch Herrn Dr. Erich Eder verbreitet.

Einen rein wissenschaftlich praktischen Zugang wählten schon Ende der 90er Jahre einige Institute in Russland. Über die Herausforderungen in der Wasserforschung bestens informiert, fanden gerade jene Institute, die auch an der Wasserversorgung der Kosmonauten im All gearbeitet haben, Johann Granders Wasserbelebung für die Wissenschaft von höchstem Interesse.
Völlig unvoreingenommen und pragmatisch ging man an die Thematik heran. Viele interessante Beobachtungen wurden gemacht. Die Wirkungen selbst zeigten sich im Labor. Den zugrundeliegenden Wirkmechanismus konnte man nur anhand von Hypothesen ergründen. Aus dieser Faszination heraus wurde von den Wissenschaftern vorgeschlagen, Johann Grander als Nicht-Wissenschafter, der einen völlig neuen Weg der Wasserbetrachtung beschritten hat, mit dem Silbernen Ehrenzeichen der national und international anerkannten Akademie der Naturwissenschaften auszuzeichnen. Mehr als 20 Nobelpreisträger sind Akademiemitglieder.

Nach der russischen Ehrung wurde Johann Grander ein Jahr später in Österreich mit dem Ehrenkreuz als „Anerkennung seines Lebenswerkes, der Entdeckung des Verfahrens des Wasserbelebung“ ausgezeichnet.

Diese Auszeichnung soll nun im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage in Frage gestellt werden.

Bei Grander ist man über die Anfechtung der Auszeichnung überrascht aber durchaus gefasst, weiß man doch, dass die Initiative von Dr. Erich Eder (GWUP) ausgeht. Als befremdend wird allerdings angesehen, dass keiner der unterzeichnenden Abgeordneten mit dem Hause Grander Rücksprache gehalten hat und somit nur einseitig die GWUP-Argumentation übernommen wurde.

Drei Jahre lang wehrte sich die GRANDER- Vertriebsfirma U.V.O. in Seefeld gegen die von Eder aufgestellte Behauptung „Die kommerzielle Nutzung von Grander grenze an gewerblichen Betrug“. Mit Urteil vom 17. August 2006 ist das Oberlandesgericht Wien dem Ersturteil gefolgt und es wurde Dr. Eder in zweiter Instanz verurteilt, diesen Vorwurf zu unterlassen und auf seine Kosten zu widerrufen. Die Behauptung von Eder „die Grander-Technologie sei esoterischer Unfug“ wurde vom Gericht als rein persönliches Werturteil eingestuft, das in den Rahmen der freien Meinungsäußerung fällt, und nicht als wissenschaftlich überprüfbare Tatsachenbehauptung.

Die Effekte, die GRANDER bereits vor einem viertel Jahrhundert entdeckte, werden seit Jahren bei der „Aufbereitung“ von Wasser in den verschiedensten Anwendungsbereichen gezielt genutzt. Im Vordergrund dabei steht, das Wasser möglichst naturnahe und Ressourcen schonend zu erhalten. Weltweit vertrauen mehrere hunderttausend Anwender auf die Wirkungen der Grander Geräte, darunter weltbekannte Industrie- und Lebensmittelkonzerne.
In Ländern wie Holland, Dänemark und Finnland ist es die industrielle Landwirtschaft wo hunderte Betriebe Johann Granders Geräte im Pflanzenbau und in der Viehzucht sehr erfolgreich einsetzten. Bekanntlich unterliegen weder Tiere noch Pflanzen dem „Placebo Effekt“.

Eine im Jahre 2007 durchgeführte Diplomarbeit (empirische Studie) an der Karl Franzensuniversität in Graz über den Einsatz der GRANDER Wasserbelebung in 32 Industriebetrieben aus Österreich, Deutschland und der Schweiz bestätigt die Wirkung gleichermaßen wie eine unabhängige Studie der deutschen Umweltorganisation „B.A.U.M.“ (Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewußtes Management), der ca. 500 Unternehmen als Mitglieder angehören. Sowohl die B.A.U.M.-Studie als auch die Diplomarbeit weisen auf die Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung aufgrund der hohen Einsparungspotentiale bei Chemikalien und der damit verbundenen verringerten Belastung des Wassers bei Einsatz der Grandertechnologie deutlich hin, wodurch ein wesentlicher Erhalt der Umwelt nachhaltig gefördert würde.

Diplomarbeit UNI Graz
Studie B.A.U.M.

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