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Privatschwimmbad KR Friedrich Slama
Österreich

Erlesenes Geschirr im Geschäft, erlesenes Wasser im Pool

Der traditionsreiche Name Slama ist in Wien so etwas wie der Inbegriff von Qualität. Das alteingesessene Kaufhaus in der Mariahilfer Straße im sechsten Bezirk wird von den Einheimischen automatisch mit wertvollem Geschirr, Glas und Porzellan assoziiert.

Der Seniorchef, Kommerzialrat Friedrich Slama, hatte bis zum Jahre 1995 Probleme mit dem hauseigenen Schwimmbad. War die Gegenstromanlage zwei bis drei Tage außer Betrieb, so ergoß sich bei Inbetriebnahme braunes Wasser vom Rost der Rohrleitungen in das Becken. 1995 ließ der erfolgreiche Kaufmann eine Grander-Wasserbelebungsanlage einbauen – und betreibt seither sein Indoorschwimmbad völlig ohne Chlorzusatz. Regelmäßig läßt er sein Wasser von der zuständigen Wiener Magistratsabteilung untersuchen, und jedes Mal sorgt das Ergebnis bei Slama für Erheiterung, denn die Beamten erklären ihm von Mal zu Mal, daß das untersuchte Wasser gar nicht aus seinem Schwimmbad stammen könne, da derartig sauberes Wasser in einem benutzten Schwimmbad einfach nicht vorkommen kann. Welchen Grund aber hätte der Unternehmer, Wasserproben zu bezahlen, um sich selbst zu belügen? Die Wirkung hält seit fünf Jahren ungebrochen an. Kommerzialrat Slama: „Man fühlt sich sehr wohl. Das Wasser riecht nicht, die Augen brennen nicht, es entsteht kein Hautjucken, wie es in anderen Bädern meistens der Fall ist, wenn Chlor im Wasser enthalten ist. Und da die Grander-Wasserbelebung bereits seit fünf Jahren einwandfrei funktioniert – wir haben in dieser Zeit nur drei oder vier Mal die Füllung des Schwimmbades gewechselt –, gibt es für mich keinen Anlaß zu glauben, daß sie nicht auch in Zukunft funktionieren wird!"

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