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Stadtbad Pöchlarn
Österreich

Grander im Zuge des Umbaus

Christian Wippel ist gelernter Gärtner. Seit drei Jahren arbeitet er als Bademeister im Stadtbad Pöchlarn, Niederösterreich. Bis zu seinem Berufsumstieg gab es für den jungen Mann keinen wirklichen Grund, über das Element Wasser nachzudenken. Das änderte sich, als er feststellen musste, wie viel Einsatz von Chlor und anderen Reinigungsmitteln notwendig ist, um das Wasser in einem öffentlichen Schwimmbad auf Dauer frisch zu halten.

Wie bei so vielen, vor allem älteren Wasseraufbereitungsanlagen war es auch in Pöchlarn nicht einfach, das Wasser sauber zu halten. Das große Becken umfasst 1.500 m3 Wasser, das Kinderbecken 30 m3. Im August 2001, mitten in der Badesaison, wurde der Filter leck. Dies führte zur Schließung des Bades. „Nachdem unsere Anlage aufgrund ihres Alters nicht mehr auf den neuesten technischen Stand zu bringen war, schlug ich meinem Chef, dem Pöchlarner Bürgermeister, vor, eine Grander-Wasserbelebung einbauen zu lassen", erinnert sich Wippel. Anfang des Vorjahres, rechtzeitig vor Beginn der Badesaison, wurde das Schwimmbad umgebaut. Neben der Installierung der Grander-Wasserbelebung wurde ein Trinkbrunnen errichtet, natürlich auch mit Grander-Technologie belebt. Wippel beobachtete, wie der Brunnen bei seinen Badegästen ankam: „Die Leute nahmen sich flaschenweise das belebte Wasser mit nach Hause, so toll fanden sie es!

Und viele Gäste freuen sich, dass das Wasser im Schimmbad nicht mehr nach Chlor riecht.

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