Hallenbad Alpbach in Tirol
Österreich
Steigende Besucherzahl

Die Gemeinde Alpbach in Tirol hat einen eigenen Ausschuss für das Hallenbad. Vor ca. einem Jahr schwärmte ein Gemeinderatsmitglied von seiner Grander-Wasserbelebungsanlage. Mehrmals bedrängte er den Ausschuss, auch ins öffentliche Hallenbad eine solche einbauen zu lassen, da sie viele Vorteile bieten würde. Einige Ausschussmitglieder waren zwar sehr skeptisch, schlussendlich reichte es dennoch für einen einstimmigen Beschluss. Ausschlaggebend war die Zusage, bei Unzufriedenheit ein volles Rückgaberecht in Anspruch nehmen zu können. Durch diese Vereinbarung konnte die Wirkungsweise der Grander-Technologie ausreichend „erforscht" werden.
Die Installation der Grander-Anlage sprach sich in Alpbach schnell herum. Viele Gäste kamen nur, um die Besonderheiten des nach Grander belebten Wassers kennen zu lernen. Durch diese Mundpropaganda steigerte sich die Besucherfrequenz um 15 Prozent. Besonders angetan waren die Schwimmbegeisterten von der „Seidigkeit" des Wassers und der Tatsache, dass es für Haut und Augen viel verträglicher ist. Der stechende Chlorgeruch war in kürzester Zeit nicht mehr wahrnehmbar – auch in Alpbach konnte der Chemikalieneinsatz verringert werden.
Der Restaurantbesitzer freut sich ebenfalls über mehr Gäste. Vor allem wird jetzt mehr Kaffee getrunken als vor dem Einbau der Grander-Anlage, da er „besser schmeckt". In der Küche müssen Töpfe nicht mehr von Kalkablagerungen befreit werden – es bilden sich keine mehr.
Detail am Rande: Ein Stammgast benötigt auf einmal nur noch 39 Tempi für eine Beckenlänge, früher musste er dafür 42 bis 43 veranschlagen - eine direkte Auswirkung der höheren Tragkraft von belebtem Wasser.
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