Konrad und Inge Weinberger
Deutschland
Die Biobauern waren unter den ersten...

Die Biobauern gehörten zu den ersten, die den Weg zur Wasserbelebung fanden. Ihre Nähe zur Natur und ihre Absicht, die Böden in bester Qualität zu erhalten, sowie das Bestreben, Nahrungsmittel ohne chemische Rückstände herzustellen, machten sie offen für Überlegungen, wie sie Johann Grander in die Welt setzte. Das Biobauern-Ehepaar Inge und Konrad Weinberger aus Regen: „Wir hatten Kühe, die sind ein ganzes Jahr ohne Kalb geblieben. Selbst der Tierarzt konnte da nichts machen. Seit wir belebtes Wasser verwenden, gibt es damit keine Probleme mehr. Der ganze Viehbestand hat zugenommen. Das war wirklich sehr auffallend."
Und noch ein Phänomen scheint dem Ehepaar bemerkenswert: „Auch mit der Gülle ist eine gravierende Veränderung vor sich gegangen. Früher war es notwendig, die Gülle aufzurühren oder aber sie, mit großem Aufwand verbunden, aufrühren zu lassen. Heuer im Frühjahr haben wir die Grube aufgemacht und gesehen, daß keine Schwimmdecke mehr existierte. Es war eine durchgehende Masse. Wir konnten sie sofort heraussaugen und auf die Wiese bringen. Die Gülle ist jetzt auch qualitativ besser, sie stinkt nicht und ist nicht ätzend. Obwohl wir biologischen Landbau betreiben und Kunstdünger tabu ist, steht unser Futter nicht weniger hoch."
Überblickt man die häufigsten Erfahrungsberichte über das Grander-Wasser, so enthalten die meisten von ihnen Aussagen über verbessertes Wachstum von Gemüse, Obst und vor allem von Blumen.
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