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Textilpflegeunternehmen Koch
Deutschland

Gewinn für die Umwelt

Das Textilpflegeunternehmen Koch im bundesdeutschen Metzingen reinigt tagtäglich die ungeheure Menge von acht- bis zehntausend Kilo Wäsche. Zu den Kunden zählen Pflegeheime, Kliniken, Hotels und Gastronomen. Diese Wäsche bedarf zumeist einer besonderen Waschkraft, da sie oft sehr stark verschmutzt und schwer zu reinigen ist. Benedikt Sutter ist deshalb an allem interessiert, was ihm im Betrieb hilft, die Wäsche fleckenlos reinigen zu können.

Die Grander-Technologie lernte er privat kennen. „Das ist Humbug", meinte seine Frau, doch er überredete sie, zunächst einmal zu Hause einen Wasserbeleber einzubauen, um zu testen, ob es eine Veränderung beim Wäschewaschen gäbe. Nach nur einigen Waschgängen reduzierte Frau Sutter die Waschmittelmenge, da die übliche Dosis überschäumte und sich als zu viel erwies.

Nach diesem erfolgreichen Test wurde die Grander-Technologie auch im Unternehmen eingebaut mit dem Ergebnis, dass die Mengen der Basiswaschmittel um ca. 15 Prozent eingeschränkt werden konnten.

„Das Gerät hat sich nach einem halben Jahr amortisiert. Ich spare ca. 12.000,– Euro jährlich, ganz abgesehen davon, dass die Wäsche jetzt wesentlich weicher und sauberer ist." Aus dieser Erfahrung heraus empfiehlt Benedikt Sutter jedem Wäschebetrieb den Einsatz der Grander-Wasserbelebung, „auch wenn ich damit für die Konkurrenz spreche. Aber es ist ein Gewinn für die Umwelt und damit für uns alle."

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