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Energieverbrauch Dreikönigssiedlung
Innsbruck/Österreich

Der Hochhaus-Ponier

Die Innsbrucker Dreikönigssiedlung besteht aus drei Wohnblöcken, die von je fünfzig Parteien im Eigentum bewohnt werden. Betreut werden sie von Karl Stemmberger, der sich auch um die Heizungsbelange kümmert.

Den Tipp, einen Grander-Wasserbeleber einzubauen, gab ihm eine Bekannte. Es war nicht einfach, fünfzig Wohnungsbesitzer von dieser Idee zu überzeugen. Manche kannten die Grander-Wasserbelebung, einige standen ihr skeptisch gegenüber, anderen war sie unbekannt. Im Juli 1998 war es dann soweit. Im Haus Reichenauerstraße 100 wurde die erste Grander-Anlage eingebaut.

Karl Stemmberger beobachtete den Energieverbrauch. Obwohl in allen drei Wohnblöcken die energetische Verbrauchsstatistik gleich lag, wurde im „Grander-Haus" nun ca. zehn Prozent weniger Energie verbraucht als vor dem Einbau.

Nach diesem beeindruckenden Ergebnis entschlossen sich auch die Bewohner des Hauses Burkart-Breitnerstraße 13 für eine Belebungsanlage. Dem Initiator, Alois Marta, war der Name Grander von einem Sanatoriumsaufenthalt ein Begriff. „Ich kann normales Wasser fast nicht mehr trinken, so sehr bin ich an Grander gewöhnt", schwärmte er. „Außerdem verbraucht es wesentlich weniger Energie beim Heizen, weil der spezifische Wärmewert geringer ist."

Ein anderer Hausbewohner, Heinz Weber, ist über seine sauberen Kacheln und Armaturen im Badezimmer begeistert. „Das Wasser ist viel weicher, es bildet sich kein Belag mehr auf den Fliesen, und die Wasserhähne, die wir schon austauschen wollten, gehen jetzt wieder kinderleicht auf und zu."

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