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Auf eine gute Partnerschaft

Großartige Resonanz auf die bisherigen Grander-Fachtagungen für Installateure.

Ein Bericht von Heinz Schmid
Chefredakteur der Österreichischen Installateurzeitung

Dr. H. Felsch, DI J. Larch mit Moderator H. Schmid

Die Grander-Technologie gewinnt in Fachkreisen und hier vor allem auch bei den Installateuren immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der Partner, die ihren Kunden den Einbau von Grander-Geräten empfehlen, nimmt ständig zu. Ursprünglich waren nur drei bis vier Fachveranstaltungen in ganz Österreich vorgesehen, die Nachfrage aus Installateurkreisen aber derartig groß, dass man sich entschloss, das Veranstaltungsangebot in Österreich zu erweitern und darüber hinaus auf Deutschland auszudehnen.

    Untersuchungen

    Im ersten Vortrag erklärt DI Dr. Horst Felsch den Installateuren die Grundlagen der Grander-Technologie. Felsch, der in Fieberbrunn in Tirol ein Untersuchungslabor betreibt, hat im Jahr 1993 als erster begonnen, die Grander-Technologie zu untersuchen.

    Gelegentlich hört man das Argument: „Die Grander-Technologie mag ja durchaus erfolgreich sein, aber man kennt das Wirkungsprinzip nicht und letztlich ist das Ganze eher eine Glaubenssache." Um diesen Vorwurf zu entkräften, legte Felsch Ergebnisse vor, die mit Hilfe naturwissenschaftlich anerkannter Untersuchungsmethoden erzielt wurden und jederzeit nachvollziehbar sind.

    Als erstes kommt Felsch auf die mikrobiologischen Auswirkungen der Grander-Technologie zu sprechen. Untersuchungen zeigen, dass die Grander-Technologie die Clusterbildung des Wassers verändert, was auch zu bakteriologischen Veränderungen führt. Offensichtlich reagieren die Wildtypbakterien auf durch die Grander-Technologie veränderte Bedingungen in Form einer Pin-Point-Bildung (besonders kleine Bakterienkolonien). Dies führe zu einer umfangreichen Palette neuer Eigenschaften des mit Hilfe der Grander-Technologie belebten Wassers.

      Haltbares Trinkwasser

      Mit der Grander-Technologie ist es möglich, Trinkwasser ohne jeden Zusatzstoff in Flaschen abzufüllen und über Jahre haltbar zu machen. „Die Haltbarmachung von Trinkwasser ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Aufgaben unseres neuen Jahrtausends", so Horst Felsch.

        Der Grander-Effekt

        Dipl.-Ing. Johannes Larch, Leiter der internen Forschung im Hause Grander, erläutert die Möglichkeiten und Grenzen der Grander-Technologie.

        Auch Wasser besitzt ein Immunsystem, das als Schutzeinrichtung gegen belastende Einflüsse von außen dienen soll. Für die Qualität des Immunsystems ist die innere Struktur des Wassers verantwortlich. Strukturveränderungen führen zu Veränderungen der Eigenschaften eines Wassers, was bedeutet, dass chemisch identische Wässer unterschiedliche mikrobiologische und physikalische Eigenschaften haben können. Darüber hinaus spielt die Stabilität der Struktur eine wesentliche Rolle. Je stabiler die innere Struktur, um so widerstandsfähiger ist ein Wasser. Und hier liegt die Besonderheit der Grander-Technologie: Ein nach Grander belebtes Wasser bleibt in seiner Struktur stabil und dadurch gegen äußere Einflüsse absolut unempfindlich.

        Zusammengefasst lässt sich der „Grander-Effekt" als die qualitative Verbesserung des Wassers durch Veränderung und Reaktivierung des mikrobiologischen Lebens beschreiben.

          Erfahrungsberichte

          Abgerundet wird das Tagungsprogramm durch aufschlussreiche Filmvorführungen sowie durch Gastreferate, in denen Techniker von namhaften Industriebetrieben, Installateure und sonstige Anwender über ihre persönlichen Erfahrungen im vielschichtigen praktischen Einsatz der Grander-Technologie berichten.

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